Promotion Barrierefreies Bad Barrierefreies Bad: Mit interdomus Haustechnik optimal planen

Barrierereduzierende Umbauten im Bad werden gefördert – wenn einige wichtige Kriterien beachtet werden. Die Experten von interdomus Haustechnik helfen bei Konzeption, Umsetzung und Finanzierung

Kaldewei Badplanung

Eine Forsa-Umfrage ergab schon 2017: Zu den größten Störfaktoren im Bad gehört – so sehen es mehr als 25 Prozent der Befragten – das Vorhandensein von zu vielen Barrieren. Was damit gemeint ist? Neben unmittelbaren Hürden wie einem hohen Badewannen- oder Duschkabinenrand sind es auch schwer erreichbare Utensilien, rutschige Böden und enge Nischen, die Barrieren erzeugen und eine komfortable Badnutzung schwierig machen.

Was bedeutet barrierefreies Bauen und Umbauen?

Barrierefreies Bauen und Umbauen sind eine Herausforderung für Architekten, Badplaner, Installateure und Fliesenleger. Im Wohnungsbau geben die Landesbauordnungen mit der Norm DIN 18040-2 spezifische Anforderungen an barrierefreies Bauen in Neubauten vor. Diese betreffen ganz klassisch Duschfläche, Waschplatz und WC, definieren aber auch konkrete Ansprüche an Türen, Armaturen und Wände. Wer ein bestehendes Bad barrierefrei umbauen will, dem geht es bei der Planung oft weniger um akut benötigte Hilfen, sondern vielmehr um eine langfristig ausgelegte Umgestaltung. Umso wichtiger, dass zur Planung kompetente Experten herangezogen werden: Die zertifizierten Badberater des von interdomus Haustechnik ins Leben gerufenen Konzepts proBAD haben sich mit ProAges der Realisierung von barrierefrei geplanten und zinsgünstig finanzierten Bädern verschrieben, die zugleich mit einer anspruchsvollen Gestaltung und hochwertigen Materialien begeistern.

Stilvoll, barrierefrei und förderfähig

Besonders Bäder, die mit Blick in die Zukunft gestaltet werden, sollten auch in zehn oder 20 Jahren noch mit makelloser Optik und höchstem Komfort überzeugen. Die Ausstattung sollte ein selbstbestimmtes Leben für Menschen jeden Alters ermöglichen – von Kindern bis zu Senioren: Die Badspezialisten von interdomus Haustechnik passen Bäder passgenau an die individuellen Bedürfnisse ihrer Benutzer an. Stets an ihrer Seite: das starke Partnernetzwerk von proBAD aus Herstellern, Lieferanten und anderen Branchenexperten, um innovative Konzepte für jeden Anspruch umzusetzen.

Barrierefreie Umbauten werden gefördert

Wer vorsorgen und sein Badezimmer generationengerecht umgestalten will, sollte sich über die verschiedenen Finanzierungs- und Subventionierungsmöglichkeiten informieren. Im Jahr 2022 gibt es zwar keine Bezuschussung mehr für barrierefreie Bäder durch die KfW-Förderung 455-B. Das Kredit-Förderprogramm 159 der KfW gewährt jedoch weiterhin Kredite bis zu 50.000 Euro für barrierereduzierende Umbauten im Wohnbereich. Dazu muss der Kredit allerdings vor Beginn der Maßnahmen beantragt werden. Die Badspezialisten von proBAD beraten auch in Finanzierungsfragen kompetent und mit aktuellem Fachwissen – als Alternative zum KfW-Kredit bieten sie die unkomplizierte Abwicklung über die auf die Branche spezialisierte CRONBANK an. Auf der Website www.pro-bad.com gibt es weitere Infos über Fördermöglichkeiten beim barrierefreien Badumbau.

Barrierefreies Bad: Professionelle Planung ist das A und O

Eine kompetente Planung mit detailliertem Fachwissen ist grundlegend, um beim barrierefreien Badumbau auch künftige Bedürfnisse miteinzubeziehen, ohne in der Gegenwart auf maximalen Komfort (und Förderungen!) verzichten zu müssen. Die Badspezialisten von interdomus Haustechnik sind die idealen Partner für die anspruchsvolle, nachhaltige und individuelle Planung eines barrierearmen Badezimmers. Gemeinsam mit einem Fachbetrieb vor Ort lassen sich die Bedürfnisse besprechen und in Form gießen – hier findest du einen Ansprechpartner in deiner Nähe!